Basilikum

Basilikum

Basilikum stammt vermutlich aus Indien und gilt dort als heilig. In Europa brachten die alten Griechen

und Römer das Basilikum mit Armut und Hass in Verbindung. In Italien wurde das Kraut als Zeichen

der Liebe gesehen. Heute ist Basilikum in ganz Europa ein geschätztes Küchenkraut.

thaibasilikumDie Blätter schmecken frisch geerntet am besten und auch die kleinen

Blüten schmecken vorzüglich. Die Blätter sollten nicht gehackt, sondern

mit einem scharfen Messer in Streifen geschnitten werden, damit die Fasern

der Blätter nicht zu sehr gequetscht werden und zuviel des kostbaren

Pflanzensaftes verloren geht. Geerntet wird am besten morgens an einem

sonnigen Tag. Zu dieser Zeit ist das Aroma der Pflanze am intensivsten.

Basilikum gibt es in zahlreichen Sorten. Die meisten sind einjährig und

brauchen viel Wärme und Sonne, um zu gedeihen.

Bekannt sind etwa die Sorten Genovese (Bild oben), Zitronenbasilikum,

Thaibasilikum (Bild links) oder der rote Basilikum.

 

 

Basilikum zusammen püriert mit Pinienkernen (oder Baumnüssen), Knoblauch, Parmesan, feinstem Oliven-

öl, Salz und Pfeffer ergibt ein herrliches Pesto für einen Teller Spaghetti im Sommer!